1869
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![]() | Giovanni (Jean) Corti aus Stabio (TI) zieht nach Winterthur. Erster Auftrag für den Capomastro ist die Zementierung der Wasserleitung Rikon-Winterthur. Sein Wirken konzentriert sich auf damals zukunftsträchtige Nischen, wie das Erstellen von Dampfkesseln, Kesseleinmauerungen, Maschinenfundamenten, Reservoirs, Öfen für Ziegeleien, Transmissionen zur Wasserkraftübertragung bei Textilfabriken, Bachverbauungen sowie allgemeine Backstein-, Zement- und Betonarbeiten. |
1883
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Bezieht die Firma ihren festen Standort in Winterthur-Grüze, mit vorübergehenden Filialen im Elsass und Vorarlberg. Als anerkannt fähige Spezialisten bauen Corti-Mitarbeiter über 100 Hochkamine in der Deutschschweiz. Der Stadtgemeinde Winterthur werden die Fundamente für den Eschenbergturm geschenkt.
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1896
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![]() | Nach dem Tod des Gründers übernimmt sein Sohn, Heinrich Corti-Schwarz (1874 - 1947) die Leitung des Baugeschäftes. 1939 wird die Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Zu Beginn des Jahrhunderts wirkt CORTI an vielen repräsentativen, öffentlichen Bauten (Stadthaus Winterthur, Heiligbergschulhaus, Teile des Kantonsspitals, Kläranlagen etc.) und Fabrikbauten (Rieter, Sulzer wie auch Textilfabriken im Tösstal). Viele alte Villen in Winterthur und Umgebung tragen heute noch den Qualitäts-Stempel der CORTI AG. |
1948
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| Wird Hans J. Corti-Schneider neuer Firmenchef. Er prägt den Nachkriegs-Aufschwung der Firma. | ![]() |
1958
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| Muss der alte Werkhof der Kehrichtverbrennungsanlage der Stadt Winterthur weichen. Die Firma bezieht moderne Werkhofgebäude und Büros auf der südlichen Nachbarparzelle. | |
1969
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| Hanspeter Corti-Stahel tritt in die Fussstapfen seines Vaters. Ein neuer Geschäftszweig, Steinhauerei und Kunststeinfabrikation, wird mit der Übernahme der Gebr. Häring in Winterthur eingegliedert. | ![]() |
1986
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Die gesunde, über 70 Jahre alte Firma W. Frischknecht AG in Münchwilen wird erworben. Die Firma wird später in CORTI AG Münchwilen umfirmiert.
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1990
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Ausbau der Tätigkeit im Natursteinbereich im Kanton Aargau mit Gründung der CORTI NATURSTEIN AG in Brugg.
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1991
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Gründung der CORTI ENTERPRISES Ltd. Manitoba, Canada (heute ausgegliedert und im Eigentum von Hanspeter Corti, Canada)
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1993
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| Gründung CORTI AG Zürich Gründung der CORTI PRAHA s.r.o. in Prag, Tschechische Republik
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1994
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CORTI feiert das 125. Jahr ihres Bestehens.
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1998
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Philippe Corti übernimmt die Leitung der CORTI GRUPPE.
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2000
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Gründung der CORTI Total Services AG in Winterthur. Die Firma ist tätig als General- und Totalunternehmerin sowie Projektpromotorin. Mit dem Totalunternehmerauftrag für den Gesamtumbau des "Haus National" am Bahnhofplatz in Winterthur erlebt die junge Firma einen Start nach Mass.
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2001
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Verkauf der Tätigkeiten von CORTI Praha an Porr Praha a.s. Die CORTI GRUPPE konzentriert ihre operativen Aktivitäten auf den Schweizer Markt.
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2003
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| Die Übernahme sämtlicher CORTI-Aktien von Hanspeter durch Philippe Corti bildet den Abschluss der 1998 initiierten Stabsübergabe von der vierten auf die fünfte CORTI-Generation. Unsere vielseitigen Baumeister-Tätigkeiten sind gebündelt in der CORTI AG (physisches Bauen) und der CORTI Total Services AG (treuhänderisches Bauen). Die Firmen bilden die Standbeine unserer Gruppenaktivitäten. Sie sind eigenständig und unabhängig geführt. Die Mitarbeiter der CORTI AG sind Spezialisten für Umbau, Hochbau und Natursteinarbeiten. Das Team der CORTI Total Services AG setzt sich zusammen aus Profis der Bereiche General- und Totalunternehmung sowie Projektentwicklung.
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2005
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| Verkauf des Werkhofareals in Winterthur-Grüze an ein Detailhandelsunternehmen. Die CORTI AG bezieht verkehrsgünstig optimal gelegene Werkhof- und Büroflächen an der Klosterstrasse 19 in Winterthur-Töss.
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2008
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| Die CORTI Total Services AG verlegt im April 2008 ihren Firmensitz an die Klosterstrasse 17 in Winterthur-Töss. | |